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Trotz der großen Nachfrage nach Fachkräften in der Schweißtechnik bleibt die Verfügbarkeit am österreichischen Markt gering. Inwiefern ein Roboter-Schweißer zu Entlastung, Produktionssteigerung und verbesserter Qualität in Ihrem Betrieb beitragen kann? Das alles erfahren Sie in diesem Artikel…

Dringend! Schweißer (m/w/d) gesucht!

Auf den österreichischen Job-Portalen deuten hunderte Stellenangebote auf die mangelnde Verfügbarkeit von qualifizierten Schweißtechnikern hin. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften für Schweißarbeiten ist groß. Verfügbar sind dagegen viel zu wenige am österreichischen Markt. In der Not müssen Metallbau-Unternehmen also qualifizierte Arbeitskräfte aus den Nachbarländern importieren. Sobald es aber vor Ort einen Schweißer-Roboter zur Unterstützung gibt, bringt das einiges an Erleichterung in der Metallverarbeitung. Und zwar nicht nur in puncto Logistik. 

Schon allein die mangelnde Verfügbarkeit spricht somit für den Einsatz vom Schweißer-Roboter. Denn ein Cobot zum Schweißen kann auch in 3-Schicht-Betrieben durchgehend schweißen und liefert dabei hochqualitative Ergebnisse. 

Abgesehen davon ist der Roboter zum Schweißen von Serien- und Sonderanfertigungen bestens geeignet und auf monotone Abläufe mit Anspruch auf Präzision und gleichbleibender Geschwindigkeit spezialisiert.

Roboter-Schweißer für bessere Arbeitsbedingungen im Mitarbeiterstab

Ein wichtiger Aspekt der Entlastung betrifft vor allem bereits verfügbare und qualifizierte Fachkräfte im Maschinenbau. Denn in Anbetracht der gegebenen Nachfrage stellt sich auch die Frage, wie attraktiv das Ausüben von Schweißarbeiten für menschliche Arbeitskräfte langfristig ist. 

In der Tat handelt es sich bei dieser Tätigkeit nämlich um eine schweißtreibende Angelegenheit. Immerhin sieht sich ein Mensch beim Schweißen nicht nur extremer Hitze und ungesundem Feinstaub, dem sogenannten „Schweißnebel”, ausgesetzt. Darüber hinaus entsteht beim Schweißen auch konzentrierte UV-Strahlung, die umfassenden Personenschutz erfordert. Abgesehen davon verlangt die Tätigkeit des Schweißens absolute Konzentration sowie konstant bleibende Handführung des Brenners über viele Stunden hinweg. Dieser Umstand wiederum lässt keinen Raum für Kreativität, Produktentwicklung oder Qualitätsprüfungen – Bereiche die ebenfalls zu den Kompetenzen ausgebildeter Schweißer zählen. Angesichts dieser Gegebenheiten ist es womöglich nicht verwunderlich, dass die gefragte Tätigkeit vergleichsweise wenig Anklang in der Berufsorientierung findet. 

Mensch vs. Roboter? Eine Win-win-Situation

An diesem Punkt kommt der Schweißer-Roboter ins Spiel. Denn obwohl der kooperierende Roboter im Gegensatz zum Menschen weder Pausen noch Gehalt benötigt, ist er nicht als Konkurrenz für qualifizierte Team-Mitglieder zu sehen. 

Auch wenn ein Roboter mit kontinuierlicher Geschwindigkeit und Präzision über Stunden hinweg schweißen kann, ersetzt er weder menschliches Fachwissen noch technisches Verständnis. Stattdessen können Metallbau-Unternehmen qualifizierte Team-Mitglieder vermehrt in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse einbinden. Auch können ausgebildete Fachkräfte die Leistung des Cobots zum Schweißen entsprechend beurteilen. Gegebenenfalls werden zuständige Personen die Parameter der Schweißer-Roboter an die jeweilige Produktion anpassen und somit Resultate optimieren. 

Etwaige anfallende Spezialanfertigungen lassen sich bei Bedarf auch von menschlichen Fachkräften produzieren. Doch für monotone Serienanfertigungen genügt es, den Schweißer-Roboter richtig einzustellen und die Arbeitsabläufe zu organisieren. Diese Form der Kooperation in Schweiß-Prozessen hat sich schon vielerorts und aufgrund von essentiellen Faktoren bewährt.

Quantity meets quality

Erwiesenermaßen trägt der Einsatz vom Cobot zum Schweißen nicht nur zur gesundheitlichen und psychischen Entlastung der Fachkräfte bei. Denn auch die Qualität der Bauteile lässt sich durch den Schweißer-Roboter erheblich steigern. 

In diesem Sinne arbeitet der Roboter zum Schweißen mit einer kontinuierlich gleichbleibenden, hohen Geschwindigkeit. Folglich beugt das jedem Risiko von Verzug durch übermäßige Hitzeeinwirkung vor. Weiters lassen sich Schweißnähte durch den Roboter mit maximaler Präzision gestalten. Somit geht der Cobot auch bei den unterschiedlichen Schweißtechniken und Schweißverfahren mit größter Genauigkeit vor. 

Doch bei aller Sorgfalt ist der prüfende Expertenblick eines menschlichen Auges für etwaige Nachbearbeitungen natürlich unerlässlich.

Zu diesem Zweck können die menschlichen Arbeitskräfte zwischendurch ausreichend Kräfte sammeln. Denn Schweißer-Roboter übernehmen bei Bedarf auch mehrere Schichten und können rund um die Uhr eingesetzt werden. Insofern wirken sich die Cobots auf Dauer auch positiv auf die Produktivität der jeweiligen Unternehmen aus. Die Anschaffungskosten für einen Roboter zum Schweißen rentieren sich bisweilen schon nach dem ersten Jahr der Inbetriebnahme im Unternehmen. 

Überlegen auch Sie die Anschaffung eines Schweißer-Roboters für Ihre Metallbearbeitung im Betrieb? Dann kontaktieren Sie uns einfach! Für weitere Fragen zum Thema stehen wir jederzeit zur Verfügung.

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Ing. Günther Probst
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